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Ski-Freizeit 2009
Hallihallöchen … Mir san wieda dahoam ... und das schon seit dem
04.04.2009!
Nach
einer fantastischen Woche im Schnee mit viel Sonne, tollen Wirtsleuten,
super MTV und Hoefer-Teamern (Ski- und Snowboardlehrer des
Reiseanbieters) und echt klasse Kindern freuen wir uns am meisten, dass
alle „heile und gesund“ wieder in Moisburg in die Obhut ihrer Eltern
übergeben werden konnten. Denn trotz der „Mordsgaudi“ ist die
Verantwortung für so eine große „Hammelherde“ nicht ganz ohne und es
stellt sich bei uns immer wieder eine große Erleichterung ein, wenn am
Moisburger Ortsschild alle wieder vollzählig und ohne große Blessuren
eingetroffen sind.
Für uns ist es jedes Jahr erstaunlich, dass vielfältige Überraschungen,
unvorhersehbare Ereignisse, Glücks- und Pechmomente, früh- bzw.
spät-pubertäre Eigenarten unseren perfekt durchgeplanten Tagesablauf
häufig durcheinander bringen und uns immer wieder vor neue
Herausforderungen stellen.
Hier mal ein kurzer Einblick eines ganz normalen Tages: Dienstag,
31.03.09 (dritter Skitag):
06.55 Uhr: Klopfen an Tür Nr. 15 (Pedi und Jens / Reiseleiter - Kurze
und knappe Info von Philipp Spode: „Paul spuckt“! Moni Lohmann
informiert, Kind und Tatort besichtigt (3x gewürgt), Betty Hauschild zur
Unterstützung angefordert, Gummihandschuhe, Eimer und Schwamm von Uschi
(Hauswirtin) besorgt, Schaden behoben, Kind bemitleidet und medizinisch
versorgt! Tapferes Kerlchen!
07.45 Uhr: Mit viel Appetit gefrühstück (grins)
08.30 Uhr: Klopfen an Tür Nr. 15 (siehe oben) - Nele S.: „Die Schnalle
von meiner Snowboardbindung ist kaputt … seit gestern! (Jens dreht mit
den Augen) Nele mit Augenaufschlag: „ Hab ich gestern vergessen zu
sagen!“ Hoefer-Teamer suchen, ab in den Skikeller, Schaden beheben
08:35 Uhr Klopfen an Tür Nr. 15 - Nora B.:“ Pedi guck mal, meine Skihose
ist hinten gerissen.“
(Pedi immer noch in Skiunterwäsche) – „Geh zu Gerd, der wird’s schon
richten - mit Isolierband Schaden behoben!“
08.37 Uhr Klopfen an Tür Nr. 15 - Steffen R. (Pedi immer noch in
Skiunterwäsche): „Jens, wie spät ist es eigentlich?“ Jens verdreht die
Augen und ergibt die gewünschte Auskunft.
09.00 Uhr Abfahrt des Reisebusses vom Hotel zu Liftstation (ohne
Spuckkind – Uschi kümmert sich). Zuvor Ansage von Jens per Mikrofon –
Überprüfung der Vollständigkeit von Skipass, Handschuhe, Skibrille und
Sonnencreme – alles zum Überleben auf dem Berg erforderlich! Die Gruppe
meldet Vollständigkeit!
09.15 Uhr Zwischenstopp am örtlichen Skiverleih wg kurzem
Materialtausch.
Jan M. und Kordian M. vermissen urplötzlich folgende Dinge: 1x Handschuh
und 1x Skibrille.
Jens drückt deutlich seine Begeisterung aus und Gerd tritt mit den
beiden Experten per Vereinsbus die Rückreise zum Hotel an.
10.00 Uhr Endlich alle komplett auf dem Berg. Die Ski- und
Snowboardlehrer von Hoefer übernehmen die Gruppe. Durchatmen der
Betreuer.
10.10 Uhr Freies Fahren für die Betreuer – super Wetter, geiler Schnee.
Heinz v.d.B. zerschellt beim überholen eines Skibobs – Verdacht auf
Muskelfaserriss – sofortiger Arztbesuch erforderlich – Abfahrt per
Gondel.
11.00 Uhr Anruf bei Jens durch Skilehrerin Katja. Marvin S. hat Rücken
und Luisa K.
hat Kopf (Schmerzen natürlich). Werden an der Mittagshütte deponiert und
stehen zur weiteren Betreuung bereit.
11.15 Uhr Anruf bei Jens durch Skilehrer Olli. Jenni K. hat nach Sturz
eine Schnittwunde am Arm und wird zum Unfallarzt an der Talstation
gebracht. Skigruppe von Olli wartet an der Mittelstation und muss
betreut werden.
12.00 Uhr Alle eingesammelt und Treffen mit den restlichen Gruppen in
der Mittagshütte.
Kurz ins Pistenbrot gebissen und die Einteilung der Ski- und
Snowboardgruppen mit den MTV-Betreuern abgesprochen und
durchorganisiert. Zwischendurch medizinische und seelsorgerische
Betreuung der mehrerer Kursteilnehmer durch Moni und Beantwortung von
ca. 20 – 30 mehr oder weniger wichtiger W-Fragen (warum, wann, mit wem,
wie viel wieso gerade ich, …)!
13.00 Uhr Abmarsch! … mit Jenni K. – Schnittwunde wurde ohne Betäubung
mit 2 Stichen genäht. Jenni beißt die Zähne zusammen und möchte gerne
weiterfahren (Hut ab!)
13.30 Uhr Jens betreut die jungen Wilden (Skifahrer, Jg 97/98) und nimmt
die Abfahrt zur Mittelstation. Macht auf dicke Hose, fährt rückwärts an
den Jungs vorbei, gibt Anweisungen – und fällt beim Wendemanöver auf die
„Schnauze“! Lässt sich nichts anmerken (glaubt er) – prellt sich aber
linke Schulter und verstaucht sich den rechten Daumen! Ergebnis:
Schmerztabletten, dicker rosa Verband, Streicheleinheiten von Uschi und
„dumme Sprüche“ von seiner Gruppe.
15.30 Uhr Treffen aller Gruppen an Mittelstation - Schneeballschlacht
16.00 Uhr Abfahrt zum Hotel – kurzer Stopp beim Hofer (Aldi) –
Menschenmassen überfluten den Laden - zentnerweise Süßes und Cola, 1-2
Bier eingekauft und eine Zahnbürste für Janik (in Moisburg vergessen -
erst am dritten Skitag bemerkt!)
17.00 Uhr spontane Apres-Ski-Fete vor der Haustür (zünftig direkt neben
dem Kuhstall)
18.30 Uhr Moni bandagiert schmerzende Handgelenke von Rieke und Moritz –
typisches Boarder-Leiden
19.00 Uhr Abendessen – alle vollzählig und hungrig
20.00 Uhr Olympischer Fünfkampf: Tischtennis, Teebeutel-Weit- und
Zielwurf, Limbo, Kickern und Liedergurgeln! Ausnahmsweise mal keine
Verletzungen! Super Stimmung und mächtig viel Spaß! Die biegsame Lena
toppt beim Limbo den internationalen Hoefer Rekord mit 55 cm knapp
gefolgt von ihrem ebenfalls elastischen Bruder Moritz (von wem die
Beiden das wohl haben?).
22.00 Uhr Die aufgedrehten (kleinen) Jungs eingefangen und ins Bett
gejagt.
22.30 Uhr Die aufgedrehten (großen) Jungs aus Zimmer 18 – 19 pflegen
intensiven Kontakt zur einheimischen Bevölkerung (jung + weiblich). Die
Musik ist deutlich zu laut.
22.35 Uhr Betti und Pedi halten Moralpredigt – Mädels raus, Musik
leiser! Ansage wird prompt befolgt
22.45 Uhr Mädels wieder rein – Musik wieder laut!
23.00 Uhr Moni und Gerd halten laute Moralpredigt – Musik leise, Mädels
raus!!! Wird prompt befolgt
23.30 Uhr The same procedure – Musik wieder laut – Mädels weg! Jens
macht klar verständliche, einfach formulierte Ausführungen zur
Lärmproblematik – scheint zu fruchten, verständnisvolle Gesichter und
eifriges Kopfnicken
00.30 Uhr Musiklautsprecher auf dem Balkon, Türen knallen, lautes
Gelächter auf dem Flur … Jens steht auf, zieht sich an, geht ganz ruhig
raus und … (die nachfolgenden Abläufe sind nicht übermittelt und bleiben
ein Geheimnis zwischen der Reiseleitung und den Bewohnern der Zimmer 18
und 19 + zufällig anwesender Besucher) …
00.32 Uhr Absolute Ruhe im Haus …
Heut war so a schöner Toag lalalalalaaaalalaa (Textzeile aus
Aprés-Ski-Hit).
Spaß macht es trotzdem – bis zum nächsten Jahr (wieder in Stuhlfelden)!!!
Die Reiseleitung
Die eine Woche im Schnee macht uns Betreuern sehr viel Spaß mit den
Kindern und es ist für uns immer wieder erstaunlich, wie schnell unsere
Ski- und Snowboard-Anfänger schon nach wenigen Tagen wie die Profis die
Abfahrten herunterjagen … noch mal ein dickes Kompliment an unsere
„frisch getauften“!!!
Die Fotos können alle vergrößert werden (ein neues
Fenster öffnet sich).
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Unser kleines Domizil in
Stuhlfelden (Österreich)
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Die Gruppe
am Abreisetag
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Blick von der Pension auf eine
Kirche mit riesigen Glocken!
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Strahlende
Gesicherter
(Mona, Kim, Louisa und Lena) |
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| Teilnehmer
Ü18 |
Die
Betreuer im Weinkeller
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Entspannte
Betreuer
(Hartmut, Maren, Heinz)
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Verdienter
Feierabend |
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Anfänger
Jendrik R. (Horst)
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Anfänger
Lukas Aldag |
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Jan Melzer, wie immer
zu schnell für die Kamera
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Janik im Funpark |
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Jendrik am Schanzentisch
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Jonas um freien Flug |
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Noah beim Sprung
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Paul hebt ab |
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Phillip Spode wie ein Profi
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Unser Ski- und Snowboardnachwuchs
bei bester Laune
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Skiprofi beim 4fachen Heli
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Snowboardkicker für Fortgeschrittene |
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Prinzessin Lillyfee Lisa |
Abkühlung gefällig - Janik Trippe
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Der traditionelle Bacardihügel
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Zimmer 20 hat sich lieb
(Robin, Tom, Jonas und Marvin)
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Marvin S. (noch mit Helm)
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Robin Weber frisch eingeseift |
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Sarah und Torre
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Skifahren ist ja sooooooo anstrengend |
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Snowboard-Betreuer Torre
nach getaner Arbeit |
Betreuerin Sarah (Anfänger Boarder)
nach hartem Arbeitstag
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Cheffe Jens Kohnen (mit dickem
Daumen) ganz relaxed
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Horst Reese beim Apres Ski |
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Ein Platz an der Sonne
(Jendrik, Paul und Jonas) |
Der schöne Bob und Schmusi -
Heut ist soo a scheener Tag
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Einweisung beim Bogenschießen
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Gespannte Neugier |
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Auf die Plätze - fertig -
Alle Mann in Deckung
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Betreuer Bettina und Tibby
planen den nächsten Tag
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Kleines Lagerfeuer |
Die Truppe beim Stockbrotessen
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Nachtwanderung |
Die Snowboardanfänger bei der Taufe
(Rieke, Phillip und Paul)
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Der Skigott naht... |
Wo sind die Anfänger ...
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Der Skigott und sein Scherge
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Die Skianfänger in Demut
(Lukas, Ramona, Jonas und Jendrik R.)
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Noah im Halbfinale |
Lukas Aldag beim Teebeutel-Weitwurf
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Steffi und Mona beim Spieleabend
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Team Nichtskönner beim Start
(Fredi, Ria, Felina und Luisa)
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D2 Jugend beim Teebeutel-Zielschießen
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Jendrik beim Liedergurgeln |
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Kordi gurgelt das Glas noch voller |
Anfangshöhe beim Limbo - kein Problem für Noah
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Achi Steffens mit geschmeidiger Hüfte
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Torre gibt alles |
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Jendrik scheitert bei 65 cm - Hütchen ab!
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Lena Niedzballa als Limbokönigin
bricht mit 55 cm alle Rekorde
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Daniel Voth, Jan-Daddel Melzer
am Fußballkicker
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Betty Hauschild bei bester Laune
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Betreuer Gerd und Pedi bei stormy
Weather auf der Mittagshütte
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Cheffe Jens Kohnen hat AUA
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Die jungen Wilden
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Kleine Pause im Schnee
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Der Berg ruft ...
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Fortgeschrittene Snowboarder - ;-)) |
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Panorama-Alm in der Mittagssonne
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Snowboard-Teamer Sarah
und Torre schnallen an
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Völlig losgelöst...
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Sarah, Trini und Torre
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Torben mit seiner Gruppe am Nachmittag
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Teambesprechung (Gerd, Pete und Jendrik)
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Tibby Hauschild (der Helm bleibt auf)
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Snowboard-Teamer Torben Freitag
mit Freundin Ramona
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Wieder mal ne Teambesprechung....
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Taschengeld-Moni bei der Geldausgabe
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Skifahren macht hungrig
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Superwoman hebt gleich ab
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Niemand wird zurückgelassen
fußkranker Stefan Kowoll
mit Special-Betreuung
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Paul Schöneberg in
perfekter Mittagssonne |
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Kordian bei der Strafarbeit
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Böschi als Robin Hood
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Trini mit großem Bogen
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Der ADAC auf Mitgliederfang
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Lernen durch Schmerz - Jonas und Paul
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Luisa und Sarah Kohnen
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Na Jendrik, ohne Fluppe geht's wohl nicht
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Bei mir wird nicht diskutiert
Torre hat seine Gruppe fest im Griff
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Stefan Kowoll mit Vokuhila
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Basti Fantasti Erhorn
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Nach 1 Woche intensiver Betreuertätigkeit
können teilweise schwere
Folgeschäden auftreten
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Trini hat es auch erwischt
Stuhlfeldenkoller
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Zitat / Spruch: Fussball: Michael Lusch - "Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden."
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